Wichlinghauser Kicker e.V
Wichlinghauser Kicker e.V

Satzung

SATZUNG der WICHLINGHAUSER KICKER e.V.

§ 1 - Name und Sitz des Vereins
Der Verein führt den Namen:
Wichlinghauser Kicker e.V.
und hat seinen Sitz in Wuppertal. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Wuppertal unter der Nummer VR 30094 eingetragen.
§ 2 - Zweck, Ziel, Gemeinnützigkeit des Vereins
1. a) Der Verein setzt sich für die Förderung des Fußballsports ein.
b) Er ist parteipolitisch und konfessionell neutral.
2. a) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des
Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
b)  Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
c) Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
d)  Die Tätigkeit des Vorstandes ist ehrenamtlich; Kosten sind zu erstatten. Darüber hinaus darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Regelungen für besonderen Aufwand der Vorstandsmitglieder be-dürfen der Zustimmung der Mitgliederversammlung.
3.   Der Verein hat seine Anerkennung als gemeinnützige Fußballorganisation zu beantragen. Er hat sei-ne Mittel ausschließlich zur Förderung des Fußballsports als Breiten- und Fördersport zu verwenden.
§ 3 - Mitgliedschaft
1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person werden, die sich im Sinne dieser Sat¬zung betätigen will durch Förderung und Unterstützung des Fußballsports als Breiten- und Fördersport. Minderjährige bedürfen der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters.
2. Die Anmeldung zur Mitgliedschaft erfolgt durch schriftlichen Aufnahmeantrag gegenüber dem Vorstand. Dieser entscheidet über die Aufnahme. Die Ablehnung des Aufnahmeantrags bedarf keiner Begründung.
 
 
§ 4 - Rechte aus der Mitgliedschaft
1. Jedes Mitglied hat das Recht, die Einrichtungen des Vereins entsprechend ihrer Zweckbestimmung zu nutzen und an Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

§ 5 - Pflichten der Mitglieder
1.   Jedes Mitglied ist verpflichtet
a)   sich nach bestem Können für die Belange des Vereins einzusetzen,
b)   Beschlüsse des Vereins zu befolgen.
2. a) Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des einmaligen Aufnahmebeitrages und des monatlichen Beitrages bestimmt die Mitgliederversammlung.
b) Beiträge sind Bringschulden und innerhalb eines Monats nach Aufforderung zu entrichten.
c) Zur Deckung eines außerplanmäßigen Finanzbedarfs über die gewöhnliche Geschäftsbetätigung hin¬aus kann der Vorstand die Erhebung von Umlagen beschließen. Diese Umlagen können in der Regel jährlich bis zum 3-fachen des Mitgliedsbeitrages betragen. Sollte ein noch höherer Finanzbedarf bestehen, ist dieser vor der Mitgliederversammlung besonders zu begründen.
§ 6 - Beendigung der Mitgliedschaft
1.  Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Auflösung der juristischen Person, freiwilligen Austritt, Ausschluss.
2.  Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Vorstandsmitglied. Sie muss bis zum ersten Werktag eines Monats vorliegen, um zum Monatsende wirksam zu werden.
3.  Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es
a)   die ihm aufgrund der Satzung oder Vereinsbeschlüssen obliegenden Pflichten schuldhaft verletzt,
b)    durch sein Verhalten das Ansehen oder die Interessen des Vereins in grober Weise schädigt,
c)  mehr als drei Monate mit der Zahlung von Beiträgen, Umlagen oder sonstigen finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Verein im Rückstand ist und trotz schriftlicher Mahnung nicht innerhalb von zwei Monaten seinen Verpflichtungen nachkommt,
d)   die Vereinsgemeinschaft gefährdet oder wiederholt gestört hat,
e)    bei Stellung seines Aufnahmeantrages verschwiegen hat, dass es aus einem anderen Verein ausgeschlossen wurde.
4.   Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Vor seiner Beschlussfassung ist dem betroffenen Mitglied Gelegenheit zur Anhörung oder Stellungnahme zu geben. Der Ausschluss ist schriftlich mit Begründung dem Betroffenen bekannt zu geben. Sofern das ausgeschlossene Mitglied Widerspruch gegen den Ausschlussbescheid einlegt, entscheidet die Mitgliederversammlung mit 2/3-Mehrheit mit sofortiger Wirkung.
 

5.   Mit Erlöschen der Mitgliedschaft enden zugleich etwaige Ansprüche an das Vereinsvermögen. Das ausscheidende Mitglied ist jedoch nicht von der restlosen Erfüllung der Verpflichtungen, die sich aus der Satzung oder anderen rechtsgültigen Verträgen ergeben, entbunden.

§ 7 - Vorstand
1.   Der Vorstand besteht aus
a)   dem Vorsitzenden,
b)   dem stellvertretenden Vorsitzenden,
c)    zwei Beisitzern (wobei einer dieser Beisitzer der Kassierer des Vereines ist).
2.   Der Vorstand wird für unbestimmte Zeit gewählt; er hat jedes Jahr die Vertrauensfrage zu stellen.
Gewählt ist, wer die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereint. Erreicht im ersten Wahlgang keiner der Bewerber die erforderliche Stimmenanzahl, findet ein zweiter Wahlgang statt, in dem gewählt ist, wer die meisten Stimmen auf sich vereint (relative Mehrheit). Blockwahl ist zulässig.
Die Vorstandsmitglieder bleiben bis zur etwaigen Neuwahl von Nachfolgern im Amt. Wiederwahl ist zu lässig. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf der Wahlperiode aus dem Amt aus, beruft der Vorstand bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung ein Ersatzmitglied.
Der Vorstand ist auch dann beschlussfähig, wenn nicht alle Vorstandsämter durch Wahl besetzt sind.
3.  Der ins Vereinsregister einzutragende Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende. Jeder von ihnen vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich allein. Im Innenverhältnis soll jedoch grundsätzlich der Vorsitzende berechtigt sein, sein Stellvertreter nur dann, wenn dieser verhindert ist.
Rechtsgeschäfte mit einem Geschäftswert über 250.-Euro sind für den Verein nur verbindlich, wenn die schriftliche Zustimmung aller Vorstandsmitglieder erteilt ist.
4. Die Mitglieder des Vereins sind grundsätzlich ehrenamtlich tätig. Die satzungsgemäß bestellten Amtsträger des Vereins, vor allem Vorstandsmitglieder und ggf. andere für den Verein Tätige, können auf Beschluss der Mitgliederversammlung eine angemessene Aufwandspauschale erhalten. Die Steuer- bzw. abgabenrechtlichen Vorschriften sind dabei einzuhalten. Die Erstattung von Auslagen gegen Beleg bzw. nachgewiesener Fahrtkosten bleibt hiervon unberührt
.
5.   Dem Vorstand obliegen insbesondere
a)   die laufende Geschäftsführung des Vereins,
b)   die Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der Tagesordnungen
c)   die Einberufung der Mitgliederversammlung,
d)   die Durchführung ihrer Beschlüsse,
e)   die Beschlussfassung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern.

6.  Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen und ist beschlussfähig, wenn außer dem     einladenden Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung dem stellvertretenden Vorsitzenden, noch ein weiteres Vorstandsmitglied anwesend ist. Beschlüsse des Vorstandes werden mit Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des stellvertretenden Vorsitzenden.
7.   Über jede Sitzung des Vorstandes ist eine Niederschrift zu fertigen. Die Niederschrift ist vom Verfasser und dem Vorsitzenden bzw. bei Sitzungsleitung durch den Stellvertreter, von diesem zu unterzeichnen.
8.   Vorstandsmitglieder können durch die Mitgliederversammlung abberufen werden, wenn sie dauerhaft ihren satzungsmäßigen Pflichten nicht nachkommen oder nicht nachkommen können. Sie können ferner abberufen werden, wenn sie auf sonstige Weise Vereinsinteressen erheblich zuwiderhandeln.
 § 8 - Mitgliederversammlung
1.  Oberstes Vereinsorgan ist die Mitgliederversammlung, sie ist mindestens einmal im Jahr einzuberufen. Sie ist ferner einzuberufen, wenn es die Belange des Vereins erfordern oder wenn ein Drittel der Ver¬einsmitglieder dies schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vereinsvorstand beantragt.
2. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung durch den stellvertre¬tenden Vorsitzenden, schriftlich mit einer Frist von mindestens 14 Tagen unter gleichzeitiger Angabe von Versammlungsort, -zeit und Tagesordnung einberufen.
3. Die Leitung der Mitgliederversammlung obliegt dem Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung dem stell¬vertretenden Vorsitzenden.
4. Die Mitgliederversammlung, in der jedem Mitglied eine Stimme zusteht, ist beschlussfähig, wenn sie ord¬nungsgemäß einberufen wurde.
5.   Der Mitgliederversammlung obliegen
a) die Genehmigung von Niederschriften gem. § 9 Abs. 9,
b) die Entgegennahme des Geschäfts- und Kassenberichtes, des Berichtes der Kassenprüfer sowie sonstiger Tätigkeitsberichte,
c) die Entlastung des Vorstandes,
d) die Festsetzung von Beiträgen
e) die Wahlen zum Vorstand,
f) die Wahl der Kassenprüfer,
g) die Beschlussfassung über Anträge,
h) die Beschlussfassung über Satzungsänderungen,
i) die Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.
 
 
6. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Wird diese Mehrheit nicht erreicht, gilt der Antrag als angenommen, der die meisten Stimmen auf sich vereinigt hat, wobei Stimmenthaltungen nicht mitgezählt werden. Bei Stimmengleichheit gelten Anträge als abgelehnt.
7. Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen gültigen Stimmen, die Auflösung des Vereins der Mehrheit von 3/4 aller Vereinsmitglieder. Findet sich zur Auflösung des Vereins eine sol¬che Mehrheit nicht, genügt auf einer neu einzuberufenden Versammlung die satzungsändernde Mehrheit.
8.   Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, aus der Ort, Zeit, Anzahl der anwesenden Mitglieder, die gefassten Beschlüsse, der genaue Wortlaut des geänderten Satzungstex¬tes und die Abstimmungsergebnisse hervorgehen. Die Niederschrift ist vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen und der nächsten Mitgliederversammlung zur Genehmigung vorzulegen.
§ 9 - Geschäftsjahr
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
§ 10 - Kassenführung
Der Kassierer verwaltet die Kasse nach den Grundsätzen der steuerlichen Gemein¬nützigkeit.
§ 11 - Kassenprüfung
1. Für das Geschäftsjahr sind von der Mitgliederversammlung mindestens zwei Kassenprüfer zu wählen. Jährlich scheidet ein Kassenprüfer aus. Wiederwahl ist möglich.
2. Die Kassenprüfer haben ungeachtet des Rechtes zu unvermuteten Prüfungen, die sich auf Stichproben beschränken können, nach Ablauf des Geschäftsjahres eine Gesamtprüfung vorzunehmen. Die Prüfun¬gen haben sich auf rechnerische und sachliche Richtigkeit zu erstrecken. Das Ergebnis ist in einem Prü¬fungsbericht zusammenzufassen und der Mitgliederversammlung vorzulegen.
§ 12 - Auflösung des Vereins
1. Im Falle der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines gemeinnützigen Zweckes ist das Vermögen auf den Verein „Aktion Kindertal“ zu übertragen. Dieser hat das Vermögen ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken zuzuführen. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vereinsvermö¬gens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes durchgeführt werden.
2.   Die Liquidation erfolgt durch den letzten eingetragenen Vorstand gemeinschaftlich, sofern die Mitglieder¬versammlung nichts anderes beschließt.
 

§ 13 - Bekanntmachungen des Vereins
Allgemeine Bekanntmachungen werden auf der vereinseigenen Homepage bekannt gegeben, oder durch Aushang.
§ 14 - Inkrafttreten, Übergangsbestimmungen
1.   Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung vom 17.12.2010 beschlossen; sie gilt mit dem Tage der Eintragung in das Vereinsregister.
2. Der Vorstand ist berechtigt, Änderungen dieser Satzung oder Ergänzungen redaktioneller Art, soweit sol¬che von der Finanzbehörde im Hinblick auf die Gewährung der steuerlichen Gemeinnützigkeit, einem übergeordneten Verband oder vom Registergericht gefordert werden, selbständig
§ 15 – Unterwerfungsklausel
1. Der Verein uns seine Mitglieder erkennen die Satzung und Ordnungen des Fussball Verband Niederrhein und seiner übergeordneten Fachverbände –soweit sie diese Sportarten ausüben- an und unterwerfen auch deren Gerichtsbarkeit.“
 
Der Vorstand
 
Kevin Wolniak             Patrick Neumann 
(Vorsitzender)           (Stellv. Vorsitzender)
 
 
 
 
Beachtung von Wechselfristen des Fußballverband Niederrhein e.V
 
Eine jeweilige Saison beginnt jährlich zum 01.07 und endet zum 30.06, es gibt hierbei zwei Wechselfristen zu beachten nach jeweiliger Spielordnung des zugehörigen Kreises. Die Wichlinghauser Kicker e.V wurde mit der eigenen Satzung der Ordnung und Durchführungsbestimmungen in Einsicht dem Kreis 3 Wuppertal-Niederberg anerkannt.
 
Hierzu die Erklärung:
 
Ein Spieler muss sich grundsätzlich per Einschreiben beim Verein abmelden und muss dies vor Ablauf der Wechselfristen erledigen, im Juniorenbereich können dies zudem nur die Erziehungsberechtigten! Erfolgt eine Abmeldung zu spät so kann der Verein einen Vereinswechsel verweigern und einen Spieler bis zu 6 Monaten fristgerecht sperren lassen und im Falle eines Vereinswechselwunsches vom aufnehmenden Verein eine Ablösesumme benennen, außerdem besteht die Möglichkeit bei Nichtzahlung des Vereinsbeitrages (hier auch trotz fristgerechter Abmeldung).
Die Abmeldefrist gilt jeweils bis zum 30.06 oder zum 31.12 jährlich.
 
Weitere Informationen gibt es dazu unter www.fvn.de