Wichlinghauser Kicker e.V
Wichlinghauser Kicker e.V

Der Verein

Postadresse:

Wichlinghauser Kicker e.V

Krühbusch 15

42277 Wuppertal

Hier auf dieser Seite stellen wir Ihnen unseren Verein etwas näher vor.

 

Unsere Geschichte: 

Ein Mannschaftsbild aus der ersten Zeit der WHK

Offiziell als eingetragener Verein bestehen die Wichlinghauser Kicker seit dem 17.12.2010, aber tatsächlich existiert der Club an sich schon weit früher. Nehmen wir die Zeit vor der offiziellen Gründen als e.V dann ist das Jahr 1998 für uns das Geburtsjahr, damals allerdings noch als reine Straßenkickertruppe und ohne offiziell einem Verband oder einer Liga angehört zu haben. Zunächst wurde sich getroffen um gegen andere Straßenteams zu spielen bis später alle sich einer Liga anschlossen, es war die Hobbyliga "Bunte Liga" die mit Mannschaften nicht nur aus Wuppertal bestückt war, sondern auch aus Düsseldorf, Haan oder Ratingen.

In der Bunten Liga erreichten wir die Vizemeisterschaft kurz bevor unser Verein komplett in den Betriebssport wechselte im Jahre 2011.

Zuvor schafften es unsere Kicker einmal sogar ins Hobby-Pokalfinale welches knapp verloren wurde mit nur einem Tor unterschied. Sportlich gesehen war die WHK auf dem Vormarsch und es ging stets weiter nach oben. Im BKV dann angekommen tastete jeder sich erstmal hinein in eine nun ganz andere Liga, doch auch hier gelang anschließend der Erfolg als unsere Jungs aufsteigen konnten aus der damaligen B-Liga zur A. Mit den Jahren entwickelte sich unser Verein nun rasant weiter, es kam erneut zu einem Wechsel des Verbandes um auch mit Kindern spielen zu können.

Die Wichlinghauser Kickers, angekommen im Fußballverband Niederrhein von nun an mit eigener Jugendabteilung.

Eine Zeitreise von der Bunten Liga bis heute...

Sozialarbeit im Vordergrund!

Wir holten Kinder von der Straße in unseren Verein, aus Heimen, Jugendhäusern und auch aus Schulen.

Die notwendige Unterstützung im Stadtteil und in direkter Umgebung für viele Kinder war enorm wichtig und ist es auch weiterhin. Unser heutiger Vorstand sah das die Probleme im Gebiet immer größer wurden und etwas fehlte, nämlich eine gut geführte Jugendabteilung die sich speziell für Familien aus sozialschwachen Verhältnissen einsetzt. Neben tollen Projekten ganz außerhalb vom Fußball, die unser Verein veranstaltet, entwickelte sich eine große Familie und der soziale Aspekt rückte weiter in den Vordergrund. Viele brauchten Anschluss, gerade Flüchtlinge mussten integriert werden und das ging am besten über den Sport. Denn so lernten viele unsere Sprache und Kultur schneller kennen, aber auch deutsche Kids konnten wir so zusammenführen was uns sehr stolz macht und uns täglich anspornt weiter fleißig zu arbeiten.

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